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HypoVereinsbank in UniCredit tausch. 10.10.2005
SEB
Manfred Jakob, Analyst der SEB, empfiehlt die Aktien der HypoVereinsbank (HVB) (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) im aktuellen "AnlageFlash" weiterhin in UniCredit-Titel einzutauschen.
Die UniCredit habe erwartungsgemäß das Übernahmeangebot für die HVB-Group um 2 Wochen verlängert. Das Übernahmeangebot laufe nun bis zum 24. Oktober. UniCredit mache die Übernahme nicht mehr von kartellrechtlichen Hürden abhängig. Bekanntlich stoße gerade das geplante Zusammenführen der beiden polnischen Töchter (in Polen stehe darüber hinaus auch ein Regierungswechsel an) auf kartellrechtliche Untersuchungen, weil hier klar die Nummer Eins entstehen würde. An den übrigen Bedingungen ändere sich nichts, weder am Preis noch an der Mindestabnahmequote von 65%.
Bislang sei etwa gut 17% zur der ausstehenden HVB-Aktien eingetauscht worden. Einige Investoren stünden davor. Die separate Offerte für die Bank Austria, welche bislang am 17. Oktober enden würde, sei analog um 14 Tage auf den 31. Oktober verlängert worden. Selbst Kritiker würden mittlerweile davon ausgehen, dass die Übernahme insgesamt gelinge.
Die Analysten der SEB halten eindeutig an ihrer Empfehlung fest, die HypoVereinsbank-Aktien in UniCredit-Titel einzutauschen.
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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